RVH feiert weiße Weihnacht

geschrieben von Gunther Sack am 16.11.2017

RVH feiert weiße Weihnacht

Das lange, weiße Geschenk

Rechtzeitig zum baldigen Beginn der Vorweihnachtszeit ist ein langes, weiße Geschenk eingetroffen. Schlicht verpackt in Klarsichtfolie. Die beiden Protektoren hatten das Vergnügen, den neuen Zweier auszupacken. Der WM-Rückläufer sieht fast wie neu aus. Die Namenssuche kann losgehen. Wir freuen uns bereits auf die Taufe am 18. August 2018 auf dem Sommerfest.

Gunther Sack

Rennergebnis - Herbstsprintregatta des RVH am 23.09.2017

geschrieben von Sush am 23.09.2017

Rennergebnis - Herbstsprintregatta des RVH am 23.09.2017

Der RVH bedankt sich bei allen teilnehmenden Vereinen und seinen Helfern für einen wunderbaren Regattatag :top:

Bis zum nächsten Jahr ...

Jugend trainiert für Olympia - Bundesfinale in Berlin vom 17. - 21.09.2017

geschrieben von Gunther Sack am 20.09.2017

Jugend trainiert für Olympia - Bundesfinale in Berlin vom 17. - 21.09.2017

Freya, Teresa, Sophie, Finja und Steuerfrau Anna haben in Berlin hinter Potsdam die Silbermedaille gewonnen.

Der Vierer der WK II mit Lara, Ellen, Toni, Solanyi und Fritz ist auf Platz 9 gelandet.

49. Bundeswettbewerb für Jungen und Mädchen auf dem Beetzsee am 02.07.2017 - Bundesregatta

geschrieben von Sush am 04.07.2017

49. Bundeswettbewerb für Jungen und Mädchen auf dem Beetzsee am 02.07.2017 - Bundesregatta

Noch mehr Spitzenleistungen!

Nach den fantastischen Platzierungen über die 3000m Distanz durften 4 der 7 Boote mit RVH-Ruderern am Sonntag im A-Finale, also im Finale der 6 schnellsten Boote der Langstrecke, an den Start gehen. In umgekehrter Reihenfolge zu den Rennen am Freitag, war an diesem endlich mal trockenen Renntag Lisanne Wehde im leichten Mädcheneiner die erste am Start. Die Konkurrenz im A-Finale über die 1000m war sehr stark, sodass als Ziel ausgegeben wurde, das hannoversche Duell für sich zu entscheiden. Dies gelang Lisanne nicht ganz, und so belegte sie hinter Johanna vom DRC einen hervorragenden 4. Platz, mit dem im Vorfeld niemand auch nur ansatzweise gerechnet hätte. Kurz danach gingen unsere leichten Jungenzweier auf die Strecke. Bei der Bundesregatta konnten Tom Ole Czorny und Nick Gellert ihr Ergebnis der Langstrecke noch einmal toppen. Sie erruderten einen ausgezeichneten 5. Platz und kämpften sich somit noch einen weiteren Platz nach vorne. Auch mit diesem Spitzenergebnis hatte vor dem Bundeswettbewerb niemand gerechnet. In der gleichen Wettkampfklasse ging auch der Zweier mit Sean Schablack und Thies Glenewinkel im C-Finale an den Start. Dieses Boot wurde erst nach dem Landesentscheid zusammengesetzt und so können die beiden Jungspunde nach nur zwei Wochen gemeinsamen Training im Zweier sehr zufrieden mit ihrem 5.Platz in diesem Finale sein. Das vorletzte Rennen der jüngeren Jahrgänge 2004/2005 war dann der Mädchendoppelvierer mit Steuermann. Bei einer Telefonkonferenz mit dem Cheftrainer Herrn Sack wurde nach dem deutlichen Sieg über die Langstrecke die Zielsetzung klar formuliert. Ein offensives Rennen, mit einem 20er bei der 500m Marke, sich vor den Mannschaften von der Rudergemeinschaft Rotation Berlin und vom Bessel-Ruder-Club aus Minden platzieren und nicht herankommen lassen und am Ende nur noch ballern und vollständige Eskalation! Der Plan ging auf, Bessel zog an und unsere Steuerfrau Charlotte Wende leitete den Konter ein und die vier Mädchen, Anna Schiefer, Finja Bleyl, Teresa Raschke und Freya Glenewinkel, hielten gleich gegen und konnten sich sogar absetzen. Am Ende war es ein deutlicher Sieg der Bundesregatta mit einer knappen Länge Vorsprung vor den Mädchen aus Minden und Berlin. Die Freude bei allen auf und an der Strecke war riesengroß.

Es folgten nun die Rennen der älteren Jahrgänge. Hier machte Yannick Mauritz im Leichtgewichtseiner des Jahrgangs 2003 den Anfang. Vier Boote aus Niedersachsen, NRW, Brandenburg und Berlin kamen innerhalb von 6 Sekunden ins Ziel, aber deutlich vor den zwei folgenden Booten aus Berlin und Bayern. Leider hatte Yannick nicht mehr genügend Körner und sagte nach dem Rennen, dass er alles gegeben hat und die anderen an diesem Tag einfach besser waren. Auch mit seinem 4. Platz im A-Finale kann er aber sehr zufrieden sein. Es folgte das B-Finale des Mädchendoppelzweiers. Hier belegten Sophie Klaus und Helena Weiß einen sehr guten 3. Platz und konnten sich dieses Mal vor dem Zweier des HRC positionieren und somit das hannoversche Duell für sich entscheiden. Den Renntag für den RVH beschloss dann Lars Pieper im Boot des Rudervereins Schillerschule. Der Jungendoppelvierer ging im B-Finale an den Start und konnte dort die Leistung von der Langstrecke bestätigen und belegte einen guten 3.Platz.

Die Teilnahme an der Regatta war nur möglich, weil sich neben mir noch 3 weitere Betreuer bereit erklärt haben, die Mannschaften während der Wettkampftage zu betreuen. Mareike Sack, Carolin Albrecht und Nadine Scheibner haben entweder ihre Sommerferien geopfert oder extra für die Tage in Brandenburg Urlaub genommen, um die RVH-Ruderer zu betreuen und zu unterstützen. Außerdem ist auch noch Björn Gerß zu nennen, der gemeinsam mit Thelko den Transport der Boote vom Schülerbootshaus übernommen hat. An dieser Stelle also ein großes Dankeschön für ihren Einsatz!

Insgesamt waren es sehr erfolgreiche Tage in Brandenburg, die eigentlich ein bisschen Sonne verdient hätten. Leider war es sehr regnerisch, was die Stimmung aber nicht trüben konnte. Das Training im Winter und die Trainingslager im Frühjahr haben sich also gelohnt. Wir werden sehen, was die Regattasaison 2017 noch so bringt.

Anke Lincke

49. Bundeswettbewerb für Jungen und Mädchen auf dem Beetzsee am 30.06.2017 - Langstrecke

geschrieben von Philipp am 30.06.2017

49. Bundeswettbewerb für Jungen und Mädchen auf dem Beetzsee am 30.06.2017 - Langstrecke

RVH räumt in Brandenburg ab!

Der RVH ist dieses Jahr mit unglaublichen 6 Booten beim Bundeswettbewerb der Jungen und Mädchen 2017 in Brandenburg vertreten. Die 14 Sportlerinnen und Sportler haben am heutigen Wettkampftag ein Feuerwerk auf den Beetzsee gezaubert. Der Jungendoppelvierer des älteren Jahrgangs, in dem Lars Pieper zusammen mit den Sportlern der Schillerschule startete, konnte in seiner Abteilung den Silberrang erreichen. Als insgesamt neuntes Boot startet dieser Vier am Sonntag bei der Bundesregatta im B-Finale. Ebenfalls den Silberrang erreichten im Mädchendoppelzweier des älteren Jahrgangs Helena Weiß und Sophie Klaus und starten als 11. Boot am Sonntag auch im B-Finale. Im leichten Jungeneiner der 14/13-Jährigen fuhr Yannick Mauritz sämtlicher Konkurrenz davon und gewann seine eigene Abteilung sowie das gesamte Rennen. Yannick startet damit am Sonntag im A-Finale. Er wurde darüberhinaus von der Deutschen Ruderjugend zu einem Ruderlehrgang in Ratzeburg eingeladen.

In den Bootsklassen der jüngeren Jahrgänge war der RVH mit vier Booten am Start. Lisanne Wehde gewann im leichten Mädcheneiner ihre Abteilung und ist im Gesamtergebnis auf Rang 3. Sie löste damit auch das Ticket für das A-Finale. Im leichten Jungendoppelzweier stellte der RVH gleich beide für Niedersachsen startenden Booten. Thies Glenewinkel und Sean Schablack mussten als eins der jüngsten Boote im Feld den erfahrenden Booten den Vortritt lassen. Sie erreichten in ihrer Abteilung einen guten fünften Platz. Als 14. Boot starten sie bei der Bundesregatta im C-Finale. Nick Gellert und Tom Ole Czorny gewannen im gleichen Rennen ihre Abteilung und erreichten insgesamt Rang 6. Damit komplettieren sie als letztes Boot am Sonntag das A-Finale. Ein ganz großes Feuerwerk fackelte der selbsternannte "Tussenvierer" mit Freya Glenewinkel, Teresa Raschke, Finja Bleyl, Anna Schiefer und Steuerfrau Charlotte Wende ab. Sie fuhren ihre gesamte Konkurrenz in Grund und Boden, gewannen ihre Abteilung, das gesamte Rennen und starten damit am Sonntag im A-Finale. Der Vierer wurde ebenfalls zu einen Lehrgang der Deutschen Ruderjugend eingeladen. Dieser findet in Berlin statt. Mit diesen Ergebnissen dürfte dies für den RVH schon jetzt die bisher erfolgreichste BW-Teilnahme sein.

Niedersächsischer Landesentscheid Jugend trainiert für Olympia am 11. und 12.06.2017

geschrieben von Gunther Sack am 16.06.2017

Niedersächsischer Landesentscheid Jugend trainiert für Olympia am 11. und 12.06.2017

Mit Girlpower nach Berlin

Auf der Schülerregatta in Kassel hatte sich bereits angedeutet, dass die Ruderinnen der Humboldtschule sehr fix in den beiden Vierern der Wettkampfklasse II und III unterwegs sind. Der "Tussenvierer" mit Freya Glenewinkel, Teresa Raschke, Sophie Klaus, Finya Bleyl und Steuerfrau Anna Schiefer fuhr der sehr starken Konkurrenz aus Osnabrück mit acht Sekunden Vorsprung davon. Auch sehr deutlich gewann der "Großtussenvierer" mit Lara Popp, Ellen Engel, Antonia Froneck, Solanyi Lovermann und Steuermann Fritz Marcinczak. Aufgrund der beiden tollen Rennen stiegen die Hoffnungen auf eine Teilnahme am Bundesfinale in Berlin. Da im Vorjahr jedoch eine ähnlich favorisierte Mannschaft aufgrund einer taktisch falschen Entscheidung die Qualifikation verpasste, waren wir gewarnt.

Bereits am Montagvormittag startete das Finale im Mädchen-Doppelvierer der Wettkampfklasse II. Vom Start an konnte sich der Vierer mit Schlagfrau Lara Popp deutlich absetzen. Im weiteren Rennverlauf spurteten zwar die anderen Boote, aber die geschlossen rudernde Mannschaft von Trainer Philipp Schiefer ließ nichts mehr anbrennen. Motiviert durch das positive Ergebnis der älteren Mädchen ging der "Tussenvierer" sehr konzentriert an den Start. In keiner Phase des Rennens zeigten sie eine Schwäche und fuhren mit 6 Sekunden Vorsprung über die Ziellinie. Beide Vierer siegten gegenüber der der körperlich deutlich stärker erscheinenden Konkurrenz aufgrund der guten technischen Leistung. Dass andere Mannschaften im körperlichen Bereich Vorteile besitzen, wurde im Gig-Doppelvierer Rennen der Wettkampfklasse II deutlich. Dort musste sich unser Vierer mit Lara, Ellen, Toni, Solanyi und Fritz der Bismarckschule geschlagen geben. Trotzdem war die Freude riesig groß, dass gleich zwei Vierer der Humboldtschule sich für das Bundesfinale qualifizieren konnten.

Auch Hoffnungen machte sich der Vierer mit Kristoffer Borrmann, Franz-Vinzenz Reitzler, Maximilian Krimm, Aaron Wehde und Steuermann Fritz Marcinczak. Genau in derselben Besetzung gewann der Vierer im Jahr 2014 den Landesentscheid der Wettkampfklasse III und fuhr nach Berlin. Kristoffer hatte seine Ruderkarriere bereits beendet, setzte sich aber extra für eine mögliche Berlinfahrt wieder in das Ruderboot. Die Ausgangslage war allerdings nicht so günstig wie bei den Mädchen. Starke Vierer vom Ratsgymnasium Osnabrück, vom Carolinum Osnabrück, von der Angelaschule Osnabrück und von der Bismarckschule Hannover hatten gemeldet. Es wurde taktiert, in welchem der drei verschiedenen Bootsklassen man an den Start geht. Die Humboldtschule setzte alles auf den Doppelvierer mit Steuermann. Gleich am Start setzte sich die das Boot der Bismarckschule ab. Unser Vierer attackierte das Boot in den ersten 500 m sehr stark, musste sich aber in der zweiten Streckenhälfte geschlagen geben. Frustriert von der verpassten Berlinteilnahme ließ das Boot auch noch den Vierer der Angelaschule passieren.

Vier weitere Landessieger kann die Humboldtschule in Bootklassen feiern, die sich nicht für das Bundesfinale qualifizieren. Yannick Mauritz und Lars Pieper gewannen das Rennen in einem sechs Boote Feld im Jungen Doppelzweier der Wettkampfklasse III sehr deutlich. Anna Schiefer und Helena Weiß gingen ebenso als erstes Boot über die Ziellinie, ebenfalls der Mix-Doppelvierer mit Charlotte Wende, Lisanne Wehde, Vicco Engel, Nils Kühn und Steuerfrau Freya Glenewinkel. Für ein sehr spannendes Rennen sorgte unsere Nachwuchsmannschaft mit Thies Glenewinkel, Carl Marcinczak, Mattes Bachmann, Oskar Krimm und Steuerfrau Charlotte Wende. Im Finallauf lagen vier Boote auf einer Höhe. Durch einen fulminanten Endspurt konnte sich der Vierer den Landessieg im Gig-Doppelvierer der Jahrgänge 2005 sichern. Die Freude über die vielen Siege war so groß, dass der ein oder andere nach den Rennen Baden ging.

Anke Lincke und Gunther Sack

Niedersächsischer Landesentscheid der Jungen und Mädchen am 10. und 11.06.2017

geschrieben von Gunther Sack am 13.06.2017

Niedersächsischer Landesentscheid der Jungen und Mädchen am 10. und 11.06.2017

Auf geht es nach Brandenburg

Für die Ruderinnen und Ruderer des RVH gab es am Wochenende eine Doppelbelastung zu bewältigen. Auf der einen Seite halfen viele Ehemalige und Juniorinnen und Junioren bei der Organisation und Durchführung des Niedersächsischen Landesentscheids der Jungen und Mädchen, andererseits ging eine große Gruppe von Ruderinnen und Ruderern des RVH an den Start. Und das sehr erfolgreich.

Gleich in vier Bootsklassen gewannen unsere Ruderinnen und Ruderer am Samstag das Langstreckenrennen über 3000 m und am Sonntag die Kurzstrecke über 1000 m. Yannick Mauritz konnte sich in einem sieben Boote Feld im Einer der Leichtgewichte (14 Jahre) deutlich von der Konkurrenz absetzen. Ebenfalls erfolgreich trotz großer Konkurrenz waren Sophie Klaus und Helena Weiß im Doppelzweier der Mädchen (13/14 Jahre). Sie schüttelten den Frust der Regatta in Kassel ab und zeigten zwei überzeugende Rennen. Wie auch schon beim Landesentscheid in Hessen beeindruckte der Tussenvierer mit Freya Glenewinkel, Teresa Raschke, Finja Bleyl, Anna Schiefer und Charlotte Wende im Doppelvierer der Mädchen (12/13) Jahre. Ihre Zeit auf der Langstrecke war sogar 30 Sekunden besser als die des Siegerbootes der älteren Altersklasse. Tom Ole Czorny und Nick Gellert gelang der Doppelsieg im Doppelzweier der Leichtgewichte (12/13 Jahre). Lisanne Wehde erkämpfte sich einen zweiten Platz auf der Langstrecke. Die Nominierung für den Bundeswettbewerb gelang aber erst durch den Sieg im Rennen über die Distanz von 1000 m. Unser Nachwuchsvierer mit Sean Schablack, Thies Glenewinkel, Vicco Engel, Oskar Krimm und Nils Köhn erkämpft einen vierten Platz auf der Langstrecke. Dabei zeigten sie eine wirklich gute Leistung. Für Sean und Thies zahlte sich das aus. Die beiden dürfen als Leichtgewichte das zweite Niedersächsische Boot im Doppelzweier bilden. Lars Pieper (unser Exportschlager) startet wie im letzten Jahr in einem Boot der Schillerschule beim BW. Betreut wurde das Team von Anke, Nadine, Caro und Mareike.

Das Team ist gut gerüstet für den Bundeswettbewerb in Brandenburg. Ich wünsche allen Beteiligten dort unvergessliche Momente und gute Ergebnisse.

Mein Dank gilt allen Helfern, die mit ihrem Einsatz zum Gelingen des Landesentscheids beigetragen haben.

Gunther Sack

Spendenlauf um die Humboldtschule am 19.06.2017

geschrieben von Sush am 23.05.2017

Spendenlauf um die Humboldtschule am 19.06.2017

Im Rahmen des Sport-Projekttages am 19. Juni 2017 veranstaltet der RuderVerein Humboldtschule e.V. einen Spendenlauf. Der Spendenlauf wird um unser Schulgelände herum ausgeführt, wobei eine Runde eine Länge von ca. 850 m hat. Nicht nur Ruderinnen und Ruderer unseres Vereins und der Ruder-AG sind aufgefordert, sich an diesem Spendenlauf zu beteiligen, gern können auch andere Humboldtschüler, Eltern oder Ehemalige zugunsten unseres Rudervereins fleißig ihre Runden laufen.

Und so funktioniert es:
Jeder Teilnehmer bis zum 16. Juni möglichst viele Sponsoren (Oma und Opa, Eltern, Onkel und Tanten, Nachbarn, Lehrer, Bekannte und Firmen wie Bäcker, Friseur usw.), die unseren Verein unterstützen wollen. Die Sponsoren sichern mit der Eintragung in eine Liste einen bestimmten Spendenbeitrag pro gelaufene Runde zu. Wir errechnen dann nach dem Lauf die erlaufene Spendensumme und erstellen einen Beleg für die Sponsoren. Diese überweisen das Geld auf das Vereinskonto und erhalten dann eine Spendenbescheinigung.

Wir wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg bei der Sponsorensuche und hoffen auf viele Runden beim Spendenlauf.

Anke Lincke & Gunther Sack

Action auf dem Elbe-Seiten-Kanal

geschrieben von Philipp am 17.04.2017

Action auf dem Elbe-Seiten-Kanal

In der vergangenen Woche war die Trainingsgruppe des RVH beim Ruderverein am Gymnasium Hankensbüttel e.V. am Elbe-Seiten-Kanal zu Gast. Wir erfreuten uns bester Ruderbedingungen sowie einem hervorragendem Gastgeber. An den ingesamt 6 Tagen legten die Sportlerinnen und Sportler 1142km in den Booten zurück, die sowohl zum intensiven Techniktraining, als auch für Belastungen zur Vorbereitung auf die kommenden Wettkämpfe genutzt wurden. Als nächster Termin steht für die Trainingsgruppe die Regatta Bremen auf dem Programm, bei der Kinder und Junioren über ihre entsprechenden Wettkampfdistanzen gehen.

Besonderer Dank gilt der Firma Lanco - Dr. Lange Gmbh & Co. KG, die uns vor dem Trainingslager mit einem neuen Mannschaftszelt ausgestattet hat. Dadurch konnten wir den Teilnehmerkreis um 10 Personen erweitern. Dank gilt auch allen Betreuerinnen und Betreuern, die für einen reibungslosen Ablauf des Trainingslagers gesorgt haben.

Die Wassersaison ist wieder eröffnet

geschrieben von Philipp am 04.04.2017

Die Wassersaison ist wieder eröffnet

Am Montag wurde nach der langen Winterpause der Ruderbetrieb am Schülerbootshaus wieder aufgenommen. Nach den langen Kraft- und Ergoeinheiten im stillen Kämmerchen gilt es nun wieder Gefühl fürs Boot zu entwickeln. Die Zeit bis zu den ersten Regatten ist kurz. Daher geht es auch direkt in der ersten Woche der Osterferien ins Trainingslager nach Hankensbüttel.

Er schwimmt und fährt!

geschrieben von Philipp am 17.03.2017

Er schwimmt und fährt!

Gestern wurde unser neuer Katamaran, den wir zusammen mit der Schillerschule angeschafft haben, zu Wasser gelassen und sogleich einer Testfahrt unterzogen. Das Resultat: Kat schwimmt, Motor läuft ohne Zicken, also besser hätte es nicht sein können.

Den Kat haben wir im vergangenen Winter gebraucht vom Mainzer Ruderverein erstanden. Er ersetzt das alte Motorboot von RVS/HLS. In den drei Monaten wurden nun in Handarbeit die beiden Kufen generalüberholt und wieder einsatzfähig gemacht. Den Motor haben wir von der Wassersportzentrale prüfen lassen. Für den nächsten Winter steht nun noch die Überarbeitung des Chassis an, das den Rahmen in diesem Winter gesprengt hätte.

Besonderer Dank gilt unserem Schappi, mit dem wir zusammen viele, viele Stunden Arbeit in den Kat investiert haben und ohne den die Arbeit in dieser kurzen Zeit nicht zu schaffen gewesen wäre.